Das Sydney 2000 - Projekt  --  Alles nur Satire!

 


Geschafft! - Das Finale

Der Mut und der immense Einsatz unserer Redaktionsmitglieder, die den Kampf um den Sand erfolgreich bestritten haben, wurde in den Medien groß gefeiert. In Gauting wurde sogar eine Sydney-2000-Projekt-Abschluss-Party exklusiv für die gebeutelten Bayern gegeben. Da hier allerdings niemand von diesen humorlosen, undankbaren Einheimischen erschien, wurde die Feier in die Redaktionsräume von MSS verlegt.


Am nächsten Morgen: die stillen Zeugen
einer feucht-fröhlichen Abschluss-Party


Foto: J. Weinmann


Nachdem der Frieden in Bayern somit wieder hergestellt war, machte sich die Redaktion auf die Suche nach dem bayerischen Zaren, der unbemerkt im Schutze der allgemeinen Unruhen geflohen war. Nach langem Suchen, Ermitteln und Recherchieren - unter Einsatz unlauterer Methoden - entdeckte das Team ihn in einem unscheinbaren Wohnwagen nahe der österreichischen Grenze. Beeindruckend war, wie er unbemerkt hierher gelangte und wie er sich innerhalb von fünf Sekunden sämtliche Rückenwirbel ausrenken und gleichzeitig zu sechs Orgasmen kommen konnte! Nachdem die örtliche Volkspolizei ihm erstmal gehörig die Meinung gegeigt hatte, verbannte ihn der Gautinger Bürgermeister und schickten ihn nach Rumänien. Hier unterzieht er sich einer psychologischen Behandlung mit gelegentlichen Akazientherapien.

Abschließend kann man sagen, dass diese erste MSS-Aktion - trotz vieler kleiner Probleme - durchaus erfolgreich war. Immerhin wurde ein Volk vor der Ausrottung bewahrt und von einer Terrormonarchie befreit! Daher sehen wir der nächsten - vorerst geheimen - Aktion sehr positiv entgegen.


Nach jahrelanger Terrorpolitik endlich machtlos:
der bayerische Zar bei seiner Festnahme


Foto: J. Weinmann


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