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Heute ist das MSS-Expeditionsteam in Gauting gelandet, bepackt mit frischem australischen Sand. Ihnen bot sich ein Schauspiel der Zerstörung. An jeder Ecke Hungernde, Tote und Asphalt, zerstörte Häuser und niedergebrannte Wälder. Gauting war während unserem Auslandseinsatz dem Erdboden fast gleich gemacht worden. Da das Team hier nichts mehr zum Retten fand, inspizierte es die umliegenden Dörfer - auch dort erging es der unterdrückten Bevölkerung nicht sonderlich besser.
Zwei erschreckende Bilder der Zerstörung
Nachdem der Sand ein weiteres Mal von unabhängigen Instituten auf seine Verträglichkeit geprüft und freigegeben wurde, verteilten wir diesen gleichmäßig auf alle 152 eigens für diesen Zweck konzipierten Versorgungscontainer im ganzen Land. Der Andrang war enorm - ganz Bayern litt eine schwere Hungerkrise. Mit unserem Sand war das erste Leiden zwar überwunden, der erste Hunger gestillt, ein weiteres Leben in diesen Trümmern und dieser Diktatur ist auf Dauer jedoch unzumutbar.
"Wir machen keine halben Sachen!" - so die Worte des MSS-Auslandseinsatzleiters bei der abendlichen Kundgebung in Gauting. Die MSS-Redaktion werde dem bayerischen Volk aus seiner Krise helfen.
Derweil werden Pläne geschmiedet, es wird recherchiert, gebaut, aufgeräumt und gegessen. Warten wir ab, was die vorerst geheimen Pläne verändern werden!
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