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Ein erneuter Aufstand, der blutig beendet wurde, lenkt nun auch internationale Aufmerksamkeit auf Bayern.
In der Zarenhochburg Gauting haben sich gegen Mittag auf dem Schlossplatz vor dem Zarenpalast erneut mit Schildern und Transparenten bewaffnete Bürger versammelt, um gemeinsam als Volk für die Auslieferung hessischen Sandes zu demonstrieren. Gleichzeitig forderte man die Freilassung des gautinger Bürgermeisters.
Hintergrund dieser Aktion waren Ergebnisse von Analysen eines unabhängigen Instituts. Dieses suchte in Deutschland nach zum Verzehr geeignetem Sand, um eventuell eine Zwischenversorgung zu gewährleisten.
Die gestern von Institutsleiter Professor van Stein veröffentlichten Analysen zeigen, dass auf nordhessischen Spielplätzen die Beschaffenheit und Zusammensetzung des hier lagernden Sandes genau mit den Qualitäten des knappen bayerischen Sandes überein stimmt.
Diese Beweise sprechen dafür, dass der Zar sämtliche Sandvorräte, welche so lebenswichtig und wertvoll für die Bayern sind, nach Nordhessen verkauft hat, um seine aufwändigen Sex- und Saufgelage zu finanzieren. Der ausgefahrene Sand wurde auf nordhessischen Spielplätzen verteilt und untergemengt. Die Gerüchte, der Zar hätte den Sand innerhalb der bayerischen Landesgrenzen gebunkert, erwiesen sich somit eindeutig als falsch.
Anfragen der bayerischen Bevölkerung beim hessischen Landgrafen Roland Koch blieben bis heute unbeantwortet. Man vermutet, dass Koch durch den Kauf des Sandes geheime Parteigelder hat verschwinden lassen.
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