Vegetarier sind böse!

– ungeahnte Fakten und Zusammenhänge

Früher hinter vorgehaltener Hand belächelt, heute vermehrt auch öffentlich toleriert: Vegetarier. Sie machen (derzeit!) nur 1 Prozent der deutschen Bevölkerung aus – doch die meisten Menschen sind sich nicht bewusst, welcher Gruppe sie durch Toleranz oder sogar Unterstützung freie Hand geben; welchen Gefahren sie sich damit aussetzen. Denn: Vegetarier leben nicht nur ungesund, sie zerstören auch unsere Umwelt.

Diese rücksichtslosen Machenschaften der Umweltzerstörung spielen sich hauptsächlich in Reformhäusern, Bioläden und alternativ wirtschaftenden Bauernhöfen ab. Hier fällt es kaum auf, wenn sich Vegetarier in kleinen Gruppen zusammenfinden und Pflanzen für den Verzehr kaufen. Doch auch unmittelbar in der breiten Öffentlichkeit zeigen sich die rücksichtslosen Machenschaften der Vegetarier. Das beste Beispiel hierfür ist Weihnachten. Zu dieser Zeit werden Tannen, Fichten und andere, dem Weihnachtsbaumideal nahe kommende Bäume umgesägt und zur Trocknung in Wohnzimmern oder zur Gefriertrocknung im Freien aufgestellt, oftmals getarnt durch üppiges Behängen mit bunten Gegenständen und blendenden Leuchtmitteln.

Wie in diesem Beispiel verfahren Vegetarier weltweit, mit den unterschiedlichsten Pflanzenarten, auf immer raffiniertere Art und Weise.

 

Aktionen gegen Pflanzenfresser

Die MSS-Redaktion ist schon lange mit verschiedenen Aktionen dabei, dem sinnlosen Verstümmeln von Pflanzen entgegenzuwirken. Die bisher größte Aktion, zu Weihnachten 2001, spielte sich in der kasseler Innenstadt ab. Hier markierte das MSS-Team alle verstümmelten Tannenbäume mit dem Mahnruf Gezüchtet und geschlachtet für Vegetarier.

In Trauer um hunderte geschlachtete Bäume
In Trauer um hunderte geschlachtete Bäume

Ein großes Polizeiaufgebot brachte das Team in größere Gefahr, die gesamte Aktion schien zu scheitern. Im Laufe der Zeit hat sich jedoch eine größere Menge Passanten zusammengefunden, die das MSS-Team tatkräftig unterstützte und die Polizei in die Enge trieb. Ein großer Erfolg für uns, der breiten Anklang in der Öffentlichkeit fand.

Anfangs eine Bedrohung für uns, anschließend in die Enge getrieben: die Polizei durch engagierte Passanten
Anfangs eine Bedrohung für uns, anschließend in die Enge getrieben: die Polizei durch engagierte Passanten

Auch hat sich ein Redaktionsmitglied (den Namen halten wir aus Sicherheitsgründen geheim) in eine Vegetarier-Kommune eingeschlichen und uns grausame Bilder geliefert. Die sooft als äußerst liebenswürdig und harmlos beschriebenen Vegetarier zeigten hier ihr wahres Gesicht. Es ist erschreckend, mit welcher Skrupellosigkeit diese Menschen mit Pflanzen umgehen.
Sehen Sie als Beispiel ein verdeckt aufgezeichnetes Video einer grausamen Vegetarier-Zeremonie vor dem Mittagessen:

 

Warum Vegetarier ungesund leben

Viele werden sich nun fragen, warum es überhaupt Vegetarier gibt, wenn es doch falsch ist. Und ist weniger Fleisch nicht auch gesünder?

Selbst Wissenschaftler rätseln noch, wie es zu einem solchen Wandel – vom Normalessenden zum Pflanzenkonsumenten – kommen kann, genau wie bei der Homosexualität. Immerhin vollzieht sich bei Vegetariern eine Veränderung, die sie zur Tötung und Zubereitung (mit anschließendem Verzehr) von Pflanzen veranlasst. Sicher ist jedoch, dass Vegetarier keinesfalls gesund leben.

Im Laufe der Wohlstandssteigerung der vergangenen 50 Jahre hat der Fleischverzehr stark zugenommen – und das zurecht. Die immer höhere Verfügbarkeit und die sinkenden Fleischpreise sind Zeugnis des erhöhten Fleischbedarfs der Bevölkerung. Denn das nachwachsende Nahrungsmittel Fleisch ist gesund und der Verzehr von Tieren macht weitaus mehr Sinn als der Verzehr von Pflanzen.
Im deutschen Durchschnittshaushalt wird mehrmals am Tag Fleisch und Wurst verzehrt. Fleisch und Wurst tragen zu 37 Prozent der Gesamtenergiezufuhr bei – 37 Prozent, die den Vegetariern somit an Energie fehlen.

Fleisch enthält viele lebenswichtige Proteine und Fette, Letzteres ist in Salami sogar zu 80 Prozent enthalten. Fleisch von frei lebenden Tieren ist zudem reich an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die in der Lage sind, entzündliche Prozesse günstig zu beeinflussen. Essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren kommen vor allem in magerem Fleisch vor, deren Zusammensetzung der des menschlichen Muskeleiweißes ausgesprochen ähnlich ist. Außerdem enthält Fleisch, egal welcher Art, viele Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe. Dazu gehören in erster Linie Eisen, Zink, Vitamin B12, Selen und Alpha-Liponsäure. Jod und Vitamin D finden sich in Meeresfrüchten und Fisch.

Greifen Sie öfter zu diesen Leckereien
Greifen Sie öfter zu diesen Leckereien

Für den Fleischverzehr spricht auch die Anreicherung mit Leistungsförderern. In jüngster Vergangenheit wurde darüber sogar in den Medien berichtet. Durch gezielte Fütterung mit Antibiotika und anderen Medikamenten kann Fleisch einen sehr positiven Einfluss auf unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit haben. Und Prionen, die vor allem in Rindfleisch zu finden sind, können unser Erbgut vorteilhaft verändern.

Kurz gesagt: Fleisch liefert wertvolle Makro- und Mikronährstoffe und ist somit ein ernst zu nehmender Ersatz für pflanzliche Nahrungsmittel. Und es lässt sich schöne Bärchenwurst daraus herstellen.

 

Fleischverzehr schützt die Umwelt!

Schweine beispielsweise können, im Gegensatz zu Pflanzen, CO2 nicht in Sauerstoff umwandeln. Noch schlimmer: sie verbrauchen sogar Sauerstoff und geben CO2 ab. Vegetarier rauben uns jedoch die Pflanzen, die uns wichtige Atemluft liefern. Ein beliebtes Argument der Vegetarier ist der Hinweis, dass Pflanzen nachwachsen. Das tun Tiere jedoch auch. Daher muss das Möglichste getan werden, den Bestand der Tiere zu mindern. Und was liegt näher, als diese zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten? Ferner sind große Zuchtfarmen, zum Beispiel für Rinder in Argentinien, erheblich am die Ozonschicht angreifenden Methanausstoß beteiligt. Auch hier scheint ein Verzehr der Tiere – zu unserem eigenen Schutz und Wohl – sinnvoll. Daher liegt sogar der Schluss nahe, den Vegetariern die Schuld einer nahenden Klimakatastrophe zu geben.

 

Wie erkenne ich Vegetarier?

Zugegeben, es ist schwer. Einfach wäre es, wenn Vegetarier sich offen als solche zu erkennen geben. Doch auch wenn sie es tun, so wird der deutsche Standardbürger zusätzlich verwirrt durch verschiedene Vegetarier-Untergruppen, wie z.B. „Ovo-Lacto-Pisce-Vegetarier“ oder die äußerst konsequent-radikale Gruppe der „Veganer“, aus deren Gattungsname man nicht einmal das Wort ‚Vegetarier‘ ersehen kann.

Doch es gibt einige Merkmale, die typisch für Vegetarier sind – sie treten allerdings nicht immer gemeinsam auf. Achten Sie vor allem auf eine aggressive Grundhaltung in Konversationen, auf dunkle Ringe unter den Augen oder eingefallene Augenhöhlen und einen mageren Körperbau. Charakteristisch sind außerdem ein träger, schleichender Gang, geweitete Pupillen, heruntergekommene Bekleidung (wenn vorhanden) und Einstiche an den Unterarmen. Meist sind sie auch Sozialhilfeempfänger, die in Plattenbauten wohnen – oder davor.

 

Drohanruf

Anlass zu dieser Ergänzung ist ein schlichter Drohanruf. Ein Anruf, wie er in unserer Redaktion tagtäglich eingeht. Doch dieser Drohanruf zeugt von blindem Hass, von der Bereitschaft, zu allem bereit zu sein und von rücksichtsloser Skrupellosigkeit, oder so.
Hören Sie selbst – dieser Anruf, gerichtet gegen Vegetarier, wurde von unserem verdeckt in der schon oben erwähnten Vegetarierkommune recherchierenden Redakteur aufgezeichnet:

 

Ist solch eine Antipathie gerechtfertigt?

Sagen wir mal, Sie gehen in den Zoo. Dort sehen Sie einen Löwen, der tote Küken zum Fressen bekommt. Küken, die sich vorher bester Gesundheit erfreuten. Würden Sie zu dem Löwen gehen und ihn bedrohen, er solle das sofort lassen, sonst würden Sie einen anderen Löwen töten? Nein, natürlich nicht. Wer traut sich schon zu einem fressenden Löwen. Und wer traut sich schon, einen anderen Löwen zu töten – von der Verfügbarkeit eines solchen mal abgesehen. Aber auch sonst würden Sie es einem Löwen doch wohl nicht verübeln, das ihm zustehende Mahl zu verspeisen, so widerwärtig es für uns ist, oder?

Genau so ist es im Grunde mit Vegetariern. Natürlich ist der Mord an Pflanzen nicht gerechtfertigt, aber trotzdem können wir Vegetarier nicht dazu zwingen, ihre genetisch geprägten Instinkte zu unterdrücken. Vegetarier fressen nun mal Pflanzen, so widerwärtig es für uns ist. Wir können nur Aufklärungsarbeit leisten, Menschen warnen, Vegetarier kontrollieren und die Verbrechen an der weltweiten Flora rächen – aber Übergriffe auf Vegetarier können wir nicht gutheißen.

Erfahren Sie in nächster Zeit mehr über das gefährliche Potenzial von Antialkoholikern und Nichtrauchern!

Die Leserreaktionen auf diesen Artikel haben wir dokumentiert in Vegetarier sind böse, die Zweite.