Kakao macht impotent

– eine kleine Reportage

Nachdem die Libanesischen Teflonwerke Argentiniens und Englands Naturvölker (LiTAuEN) eine 15-köpfige Mannschaft zur Erforschung der Spermaproduktion homosexueller, kurzsichtiger Leguane in den Steppen Skandinaviens aus Versehen nach Australien schickte, haben dort zwei der 15 Forscher eine weltbildverändernde Entdeckung gemacht.

Beim Gebrauch von Kakaobohnen als Sex-Spielzeug fanden die beiden Professoren heraus, dass der indonesische Kakao impotent macht.

Dieses Kleinkind ist durch eine versehentlich verschluckte Kakaobohne zeugungsunfähig geworden
Dieses Kleinkind ist durch eine versehentlich verschluckte Kakaobohne zeugungsunfähig geworden

Gegenüber MSS berichtete das Team, dass die Kakaobohnen von Natur aus mit einem ca. 0,5552 µm dünnen Film Polyvinylchlorid beschichtet sind. Außerdem sind die Dämpfe der zermahlenen Bohnen durch eine geringe Menge Benzol krebserregend.

Nicht nur das PVC macht impotent (durch die Verstopfung des Harn-Samen-Leiters), sondern auch winzige Mengen Kupfer (1,3 g), Phosphor (8,6 µg) und Eisenerz (2,3 kg) im Kern tragen dazu bei.

Da die Kakaobohnen aber einen an Weißblechdosen grenzenden Geschmack aufweisen, werden diese Bohnen hauptsächlich zur Herstellung von Einweg-Unterhosen verwendet. Eine Gefahr für Kakaotrinker besteht somit nicht.

Einer der Forscher hat weiterhin bestätigt, dass sich in dem Fruchtfleisch der Kakaobaumwurzeln eine hohe Konzentration Platin befindet. Deshalb hat die US-amerikanische Regierung einen Vertrag zur Edelmetallförderung auf den Plantagen Indonesiens mit dem polnischen Staatspräsidenten abgeschlossen.