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Iiiih - mach's tot! |
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Wir berichteten vor einiger Zeit (lang', lang' ist's her), wie ungeheuer gefährlich Vegetarier sind und welche Folgen deren Treiben für unsere Umwelt - und schließlich auch für Normalessende - hat.
Sie können das nachlesen in unserem Artikel Vegetarier sind böse. Uns war nicht bewusst, welch' empfindlichen Nerv wir damit treffen würden. Natürlich, unsere Bombenbauanleitung wurde selbstverständlich hingenommen und auch der Bericht über Blut in Schokolade scheint im Sumpf der Normalität unterzugehen. Aber ein objektiver Bericht über Vegetarier? Nein, so was lässt sich die Welt nicht gefallen. Kurz: Wir stachen in tausende Wespennester zugleich. Unbeabsichtigt. Und somit hagelt es bis heute herbe Kritik, die mit 'sachlich' äußerst wohlwollend beschrieben ist. Nehmen wir beispielsweise diese Zuschrift:
Zugegeben, ein wenig überfordert waren wir nach der Lektüre dieses orthografischen Leckerbissens schon. Solch ein rauer Umgangston herrscht bei uns nicht.
Aber auch hier bekamen wir die volle Wut des gemeinen Vegetariers zu spüren:
Obwohl wir glauben, dass diese Zuschrift vom selben Autor wie Erstgenannte stammt. Immerhin am selben Tag geschrieben und nur wenigen Minuten später. Man beachte aber den Widerspruch bezüglich des Fleisch essens!
Natürlich erreichten uns auch freundliche, sachliche Kommentare wie der Folgende, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten, um unsererseits objektiv und ohne Wertung die Zuschriftenflut zu dokumentieren:
Noch sachlicher und inhaltlich wesentlich fundierter ist diese Zuschrift, die eindeutig von einem Vegetarier stammt und uns beinahe zu einem Widerruf und einer Gegendarstellung bewegt hätte:
Letztendlich dokumentiert unser Gästebuch (zurzeit nicht online, tut uns leid!) verschiedene Äußerungen pro und kontra Vegetarismus. Eine Kostprobe, die alle Hoffnung versiegen lässt:
Und abschließend eine Kostprobe, die das Feuer der Hoffnung wieder anfacht (so drücken sich übrigens nur Nicht-Vegetarier aus!):
Bedenken Sie: Erst als der Mensch das Fleisch als Nahrungsmittel entdeckte, entwickelte sich sein Gehirn zur jetzigen Größe. Dass dieser Prozess reversibel ist, hielt man bisher für unmöglich. Doch bilden Sie sich nun Ihre eigene Meinung...
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