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Iiiih - mach's tot! |
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Viele Menschen sind ihres Lebens überdrüssig, sind mit dem Leben Anderer unzufrieden und sehen keinen Sinn in der Innen- und Außenpolitik des Landes. Die Finanzen stehen schlecht, um nicht zu sagen: miserabel, katastrophal, bestürzend. Die Familie hasst einen deswegen, der Arbeitgeber ist keiner mehr und der Rasen hätte sowieso längst gemäht werden sollen. Depression, Verdruss, Unglücklichkeit - die Überflüssigkeit des eigenen Lebens, Hilf- und Machtlosigkeit. Die einzige Lösung ist da der Selbstmord!
Stimmt:
Die eigene Erlösung von den Qualen des Banalen soll - sinnvoller Weise - natürlich nicht ungemerkt und schnell geschehen. Man möchte sich spüren, die Qualen des schon viel zu langen Lebens rekapitulieren und sich zeigen, wie man der Menschheit zur Last gefallen ist. Der Freitod sollte langsam sein... sehr, sehr langsam.
Die MSS-Redaktion möchte Ihnen, niedergeschlagener Leser, ein paar Tipps an die Hand geben, wie Sie sich sühnen und Ihr Schuldbewusstsein intensiv erleben können. Der folgenden Auflistung entnehmen Sie die effektivsten und beliebtesten Arten, sich langsam und qualvoll das Leben zu nehmen:
Wenn Sie Ihre Umgebung an Ihrem Sterben teilhaben lassen wollen, dann empfehlen wir selbiges. Zudem schreien Sie aber unentwegt nachdrücklich und inbrünstig dabei.
Siehe Tabelle. Dabei schlafen, flach atmen.
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